Der letzte Tag auf den Lofoten beginnt mit einer vielversprechenden Aussicht.
Zuerst geht es in den Hafen von Svolvær.
Vorbei an den Zwillingsfelsen.
Nach einem Pølser zu Mittag geht es Richtung Festland.
Aber nicht ohne einen „kleinen“ Umweg durch den Hadselfjord
Und dann geht es auch schon über die Raftsundbrück…
…und damit habe ich offiziell die Lofoten verlassen.
Nach gut 2 Stunden überquerte ich auch die Tjelsundbrücke, und befand mich somit wieder auf dem Festland.
Weiter geht der Weg mit einem Abstecher in den Hafen von Narvik.
Dieser kurze Abstecher wird mich rund € 18,- kosten.
Der Hinweis, dass die Brücke mautpflichtig ist, befindet sich nämlich erst an einer Stelle, an der man nicht mehr wenden kann, bzw., wenn man von der anderen Seite kommt, überhaupt erst nach der Brücke.
Aber sie ist sehr beeindruckend und muss in der Nacht grandios aussehen.
Leider passt es nicht mehr in meinen Zeitplan, dass ich auf die Dunkelheit warte.
Als ich wieder auf meiner geplanten Strecke war, ging es steil die Berge hoch, wieder auf ein Hochplateau.
Von dort hatte ich den letzten Blick auf einen Fjord, den Herjangsfjord.
Und dann war ich auch schon in Schweden und somit wieder in der heiß geliebten EU.
Nun hieß es Kilometer machen, was sich aber als sehr mühsam erwies.
Die Straße führt 55 km dem Torneträsk See entlang, und vom See kommend blies ein schrecklich böiger Seitenwind.
Aber auch das habe ich überstanden und bin gut in Kiruna angekommen.
Auf Grund des Wetters, es regnet und ist neblig, fällt meine geplante Fototour buchstäblich ins Wasser.
Also Plätzchen suchen und auf morgen warten.
Ich bin heute 458 km gefahren, für die ich sage und schreibe 8 Stunden und 39 Minuten gebraucht habe.



























